Weiter gehts mit unserem Clownfisch ^^
Wir haben den Hintergrund nun fertig. Beim Hintergrund haben manche Fische richtig dunkle Stellen bekommen, also erst mal mit Titanweiß den Fisch wieder aufhellen. Das ist wichtig, da bei mir das Gelb lasierend ist, also nicht deckend. Ich würde ohne den weißen Hintergrund nicht die leuchtenden Farben bekommen. ^^
Ab hier kommt leider die große Enttäuschung. Ich hab weiter gemalt, ohne weiter zu Fotografieren. *Sorry*
Ich mache noch sehr viele Tutorials und ich hoffe ich kann das versäumte nachholen. Manchmal ist es einfach schwierig zu fotografieren und in seinem Malfluss zu bleiben. Aber letztlich sind alle Fische so entstanden. Schritt für Schritt. Im letzten Bild sieht man noch, wie der Fisch dann seine endgültigen Farben bekommt.
Den Hintergrund habe ich frei gemalt. Also ohne Vorzeichnung. Das hat auch ganz schön gedauert und ich hab immer wieder übermalen müssen, weil mir viele Stellen nicht so gelungen sind.
Sabrina xoxo
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Sonntag, 27. Januar 2013
Freitag, 25. Januar 2013
Ich hab Nemo gefunden ^^
Hier schon mal das fertige Bild. Ab der Hälfte des Bildes ist meine Bestellung eingetroffen. Ab da an war es echt eine Freude. Ich hatte kein Orange und habe mir dieses aus Gelb und Magenta zusammengemixt, aber die Leuchtkraft war nicht gerade der Burner.
Als dann die Bestellung eingetroffen ist und ich mir die Rechnung angesehen hab, ist mir klargeworden, dass ich das Geld für Kunstsachen nur so aus dem Fenster schmeiße. Aber ich brauch das einfach. Dass jetzt nicht jeder soviel Geld ausgeben kann/möchte kann ich auch gut verstehen und deswegen:
1. Man kann auch mit wenig Material wunderbare Bilder malen
Ich nehme auch nur No-Name Acrylfarbe und Hilfsmittel (z. B.: Malgel) her. Aber für den Anfang kann man auch ganz auf Malgel verzichten.
Sabrina xoxo
Als dann die Bestellung eingetroffen ist und ich mir die Rechnung angesehen hab, ist mir klargeworden, dass ich das Geld für Kunstsachen nur so aus dem Fenster schmeiße. Aber ich brauch das einfach. Dass jetzt nicht jeder soviel Geld ausgeben kann/möchte kann ich auch gut verstehen und deswegen:
1. Man kann auch mit wenig Material wunderbare Bilder malen
Ich nehme auch nur No-Name Acrylfarbe und Hilfsmittel (z. B.: Malgel) her. Aber für den Anfang kann man auch ganz auf Malgel verzichten.
| Clownfische |
Der Hintergrund
| Material für Hintergrund |
Das ist das Material für den Hintergrund:
Malgel
einen breiten Pinsel (meiner ist 1' also 2,5 cm breit. Aber wer zuhause hat, je breiter desto besser)
Titanweiß
Ultramarinblau
Phthalotürkis
Krapprot
Ein Stück Karton
Tipp: Aus Phthalotürkis und Krapprot kann man ein wunderschönes dunkles blauschwarz mischen
Als erstes mischen wir das Malgel mit dem Ultramarin. Und gehen dann mit geschwungenen Pinselstrichen über unser Bild. Ich habe Kreuzstriche gemacht.
Ich achte auch nicht auf die Linien der Fische, sondern wenn nötig gehe ich dort auch drüber.
Aber man kann die Linien auch exakt einhalten und spart sich später einige Arbeitsschritte ^^
Dann mische ich Krapprot mit Ultramarin und Malgel
Als nächstes setze ich in der Ecke rechts Phthalotürkis und Krapprot mit Malgel. Ich erarbeite mir langsam meinen Hintergrund. Dieser Schritt ist wichtig. Hört erst auf, wenn euch der Hintergrund gefällt.
Sabrina xoxo
Dienstag, 22. Januar 2013
Die Vorzeichnung
Für die Vorzeichnung hab ich ja schon geschrieben, was man braucht, aber eine wichtige Sache hab ich vergessen. Habt ihr einen Kaffee oder ne heiße Schokolade neben euch stehen? Gut ^^
Das ist wohl das aller wichtigste!
Dann geht's los. Ach, ein Motiv brauchen wir ja auch noch. Wenn man wirklich keine Ahnung hat, was man denn eigentlich zeichnen/malen möchte, kann es helfen an die Elemente zu denken.
Denkt an die verschiedenen Farben der Elemente:
Ich hab mich für Wasser entschieden. Und da Blau so eine tolle aber dunkle Farbe ist, habe ich als Motiv kräftige Clownfische gewählt. Dunkles Blau und die Kontrastfarbe Orange ^^
Die Bilder für Clownfische hab ich dann einfach aus Google gewählt.
So, fangen wir dann endlich an ^^
Material:
Bleistift in HB und 8B
Skizzenpapier
Leinwand (meine ist 50 x 60 cm)
Tusche und Feder
Am Anfang sollte man sich sein Motiv sehr genau ansehen. Festlegen wie viele Farben das Motiv hat. Also bei einem Clownfisch wären das: Orange, weiß und schwarz. Aber man sollte auch für jede der Hauptfarben die verschiedenen Helligkeitstöne festlegen. Bei Orange wären das: Gelb, Hellorange, Mittelorange, Dunkelorange und Rot. Die Schattentöne grenze ich gleich mit in meiner Zeichnung ein.
Persönlich male ich auch nicht erst die Form des Fisches und dann die ganzen kleinen Teile, sondern teile mir den Fisch ein. Ich fange immer mit den Kopf an. Und während ich dem Kopf die Form gebe, male ich schon gleich die Grenzen der unterschiedlichen Farben ein. ^^
Auf jeweils seperaten Stücken Butterbrotpapier zeichne ich dann also soviele Fischchen wie ich denke für mein Bild zu benötigen. Bei mir sind das 5.
Hier kann ich radieren, probieren und schließlich zuende bringen.
Als nächstes schneide ich mir noch ein größeres Stück Butterbrotpapier zurecht. Das darf auch ruhig richtig groß sein. Dann nehme ich mir den 8B Bleistift und mache die Oberfläche flächedeckend grau. Hier sollten echt keine Zwischenräume weiß mehr zu sehen sein.
Das ist die Bleistiftpause. Man kann sich diesen Arbeitsschritt auch sparen, wenn man sich Transfer-Papier kauft.
Die Bleistiftpause sollte etwas größer sein, da man es öfters verwenden kann ^^
Ich brauche jetzt meine Leinwand. Da ich wieder mal eine alte Leinwand benutze und die Malseite schon so abgenutzt und quasi nicht mehr zu gebrauchen ist, hab ich sie einfach von dem Rahmen abgeschnitten und die Rückseite verwendet. Erst mit einer Fusselrolle bearbeitet und dann eine Schicht Gesso aufgetragen. ^^
Jetzt hab ich den Vorteil, dass ich meine Hauptmotive auf verschiedene Stücke Papier gezeichnet hab. Denn nun kann ich die Komposition leicht anordnen und so lange verschieben, bis ich zufrieden bin ^^
Dann nehme ich die Bleistiftpause, lege sie unter die Zeichnung und gehe noch einmal mit einem Bleistift und Druck über alle Linien die ich brauche.
Die Bleistiftlinien sind soo leicht auf der Leinwand, dass sie sich nicht für die weitere Bearbeitung eignen. Ich nehme nun meine Tusche in Umbra (ich hab momentan auch gar keine andere ^^) und meine Feder und gehe noch einmal über die Linien.
So, dass war auch schon die Vorzeichnung ^^ Noch ein kurzer Tipp, oder gleich zwei ^^ Je sauberer man auf seinem Papier arbeitet, desto weniger Schwierigkeiten hat man später auf der Leinwand.
Und: Ich hebe die Vorzeichnungen auch auf. Man kann damit bestimmt irgendwann noch mal was anfangen, zum Beispiel eine tolle Collage-Arbeit oder für sein Art Journal, als Hintergrund oder sonst was.
Sabrina xoxo
Das ist wohl das aller wichtigste!
Dann geht's los. Ach, ein Motiv brauchen wir ja auch noch. Wenn man wirklich keine Ahnung hat, was man denn eigentlich zeichnen/malen möchte, kann es helfen an die Elemente zu denken.
Denkt an die verschiedenen Farben der Elemente:
- Feuer - Rot
- Wasser - Blau
- Luft - Grün oder Gelb (Luft kann man ja nicht sehen ^^ was für eine Farbe stellt ihr euch unter Luft vor??)
- Erde - Braun
Ich hab mich für Wasser entschieden. Und da Blau so eine tolle aber dunkle Farbe ist, habe ich als Motiv kräftige Clownfische gewählt. Dunkles Blau und die Kontrastfarbe Orange ^^
Die Bilder für Clownfische hab ich dann einfach aus Google gewählt.
So, fangen wir dann endlich an ^^
Material:
Bleistift in HB und 8B
Skizzenpapier
Leinwand (meine ist 50 x 60 cm)
Tusche und Feder
Schritt 1
Am Anfang sollte man sich sein Motiv sehr genau ansehen. Festlegen wie viele Farben das Motiv hat. Also bei einem Clownfisch wären das: Orange, weiß und schwarz. Aber man sollte auch für jede der Hauptfarben die verschiedenen Helligkeitstöne festlegen. Bei Orange wären das: Gelb, Hellorange, Mittelorange, Dunkelorange und Rot. Die Schattentöne grenze ich gleich mit in meiner Zeichnung ein.
Persönlich male ich auch nicht erst die Form des Fisches und dann die ganzen kleinen Teile, sondern teile mir den Fisch ein. Ich fange immer mit den Kopf an. Und während ich dem Kopf die Form gebe, male ich schon gleich die Grenzen der unterschiedlichen Farben ein. ^^
Auf jeweils seperaten Stücken Butterbrotpapier zeichne ich dann also soviele Fischchen wie ich denke für mein Bild zu benötigen. Bei mir sind das 5.
Hier kann ich radieren, probieren und schließlich zuende bringen.
Schritt 2
Als nächstes schneide ich mir noch ein größeres Stück Butterbrotpapier zurecht. Das darf auch ruhig richtig groß sein. Dann nehme ich mir den 8B Bleistift und mache die Oberfläche flächedeckend grau. Hier sollten echt keine Zwischenräume weiß mehr zu sehen sein.
Das ist die Bleistiftpause. Man kann sich diesen Arbeitsschritt auch sparen, wenn man sich Transfer-Papier kauft.
Die Bleistiftpause sollte etwas größer sein, da man es öfters verwenden kann ^^
Schritt 3
Ich brauche jetzt meine Leinwand. Da ich wieder mal eine alte Leinwand benutze und die Malseite schon so abgenutzt und quasi nicht mehr zu gebrauchen ist, hab ich sie einfach von dem Rahmen abgeschnitten und die Rückseite verwendet. Erst mit einer Fusselrolle bearbeitet und dann eine Schicht Gesso aufgetragen. ^^
Jetzt hab ich den Vorteil, dass ich meine Hauptmotive auf verschiedene Stücke Papier gezeichnet hab. Denn nun kann ich die Komposition leicht anordnen und so lange verschieben, bis ich zufrieden bin ^^
Dann nehme ich die Bleistiftpause, lege sie unter die Zeichnung und gehe noch einmal mit einem Bleistift und Druck über alle Linien die ich brauche.
Die Bleistiftlinien sind soo leicht auf der Leinwand, dass sie sich nicht für die weitere Bearbeitung eignen. Ich nehme nun meine Tusche in Umbra (ich hab momentan auch gar keine andere ^^) und meine Feder und gehe noch einmal über die Linien.
So, dass war auch schon die Vorzeichnung ^^ Noch ein kurzer Tipp, oder gleich zwei ^^ Je sauberer man auf seinem Papier arbeitet, desto weniger Schwierigkeiten hat man später auf der Leinwand.
Und: Ich hebe die Vorzeichnungen auch auf. Man kann damit bestimmt irgendwann noch mal was anfangen, zum Beispiel eine tolle Collage-Arbeit oder für sein Art Journal, als Hintergrund oder sonst was.
Sabrina xoxo
Montag, 21. Januar 2013
Material für die Vorzeichnung
In unserer hektischen Welt werden psychische Krankheiten immer häufiger zur Tagesordnung. Immer schöner, immer besser, immer schneller - als die anderen. Da ist es kein Wunder, dass unser Körper nicht mehr mitmacht und die Notbremse zieht. Für diese Notbremse gibt es viele Wörter - Depression, Burnout, Borderline usw.
Unser Geist und Körper hat sich diese Auszeit wirklich verdient, aber man sollte nicht aufgeben und unser heiligstes Gut (Körper und Geist) zeigen, dass es sich lohnt wieder lebensfroh zu werden.
Ich denke, am besten geht das mit kindlicher Neugierde.
Dafür hat uns Mutter Natur etwas wunderbares hinterlassen: Die Farbe.
Und das Beste ist, man braucht gar nicht viel Geld auszugeben.
Ich möchte hier auch ein kleines Tutorial anfangen für Menschen die noch nie, oder sehr selten gemalt haben!
Ich freu mich natürlich auch über die Nerds der Kunst ^^
So, als erstes "Was brauche ich - wofür lohnt es sich ein paar Euros auszugeben?"
Ein Bleistift in HB reicht aus - empfehlen würde ich noch einen Bleistift in 8B.
HB ist die gängiste Art von Bleistift. Er ist die goldene Mitte unter den Härtegrad.
H bedeutete Hart
und B bedeutet Weich
ein 8B Bleistift ist ein sehr, sehr weicher Bleistift. Dass kann man total schön sehen, indem man mal mit einem HB und einem 8B Bleistift auf seiner Handoberfläche malt. Mit dem 8B Bleistift braucht man gar keinen Druck um eine graue Haut zu bekommen ^^
Einen Spitzer - man malt nur mit gespitzten Stiften. Klar gibt es einige Techniken - in der freien Malerei - zum Beispiel Schraffuren. Aber man sollte eigentlich einen spitzen Stift nehmen, auch für die Schraffuren, da der Stift so gut die Körnung des Papieres schließt.
Ein Radiergummi. Keine Angst vor dem bösen Radiergummi. Einige Fachbücher behaupten ja, dass es unvorteilhaft ist, einen Radiergummi zu benutzen... 0o
Butterbrotpapier. Ich liebe es. Für unter einem Euro bekommt man eine Rolle Papier, dass sehr dünn ist und mit dem man die Größe des Papieres selbst wählen kann. Einfach perfekt ^^
Für Menschen die denken sie könnten nicht malen oder andere Gedanken haben eignet sich dieses Papier eben auch als Pauspapier.
So, dass ist das Material für die Vorzeichnung. Im nächsten Teil werde ich dann den - für mich leichtesten Weg - eine gute Vorzeichnung anzufertigen.
Unser Geist und Körper hat sich diese Auszeit wirklich verdient, aber man sollte nicht aufgeben und unser heiligstes Gut (Körper und Geist) zeigen, dass es sich lohnt wieder lebensfroh zu werden.
Ich denke, am besten geht das mit kindlicher Neugierde.
Dafür hat uns Mutter Natur etwas wunderbares hinterlassen: Die Farbe.
Und das Beste ist, man braucht gar nicht viel Geld auszugeben.
Ich möchte hier auch ein kleines Tutorial anfangen für Menschen die noch nie, oder sehr selten gemalt haben!
Ich freu mich natürlich auch über die Nerds der Kunst ^^
So, als erstes "Was brauche ich - wofür lohnt es sich ein paar Euros auszugeben?"
Ein Bleistift in HB reicht aus - empfehlen würde ich noch einen Bleistift in 8B.
HB ist die gängiste Art von Bleistift. Er ist die goldene Mitte unter den Härtegrad.
H bedeutete Hart
und B bedeutet Weich
ein 8B Bleistift ist ein sehr, sehr weicher Bleistift. Dass kann man total schön sehen, indem man mal mit einem HB und einem 8B Bleistift auf seiner Handoberfläche malt. Mit dem 8B Bleistift braucht man gar keinen Druck um eine graue Haut zu bekommen ^^
Einen Spitzer - man malt nur mit gespitzten Stiften. Klar gibt es einige Techniken - in der freien Malerei - zum Beispiel Schraffuren. Aber man sollte eigentlich einen spitzen Stift nehmen, auch für die Schraffuren, da der Stift so gut die Körnung des Papieres schließt.
Ein Radiergummi. Keine Angst vor dem bösen Radiergummi. Einige Fachbücher behaupten ja, dass es unvorteilhaft ist, einen Radiergummi zu benutzen... 0o
Butterbrotpapier. Ich liebe es. Für unter einem Euro bekommt man eine Rolle Papier, dass sehr dünn ist und mit dem man die Größe des Papieres selbst wählen kann. Einfach perfekt ^^
Für Menschen die denken sie könnten nicht malen oder andere Gedanken haben eignet sich dieses Papier eben auch als Pauspapier.
So, dass ist das Material für die Vorzeichnung. Im nächsten Teil werde ich dann den - für mich leichtesten Weg - eine gute Vorzeichnung anzufertigen.
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